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Neues Punktesystem der WTF beschlossen! Die WTF hat nach bei der Generalversammlung in Jeju anläßlich der WM 2001 ein neues Punktesystem für den Wettkampf beschlosen. Die wichtigsten Änderungen: Es wird ein Mehrpunktesystem eingeführt. Ein Punkt für Körpertreffer, zwei Punkte für Kopftreffer und ein Zusatzpunkt falls ein gültiger Niederschlag erfolgt. Die Wettkampffläche (die innere Kampfzone) wurde vergrößert und ist nun genausogroß wie die gesamte Kampffläche, 12 x 12 Meter. D.h. es kann in Zukunft bis zum Rand gekämpft werden. Die Alarmzone beträgt außen nur mehr einen Meter (bisher zwei Meter). Die Kampfrichterzeichen wurden weiter vereinfacht, es gibt nun nur mehr zwei Arten von Kyonggos und von Gamjeoms, die angezeigt werden (allerdings gleich viel Möglichkeiten, sie zu bekommen). Eine Reiher weiterer Regeländerungen wurden ebenfalls beschlossen, z.B. erfolgt jetz die Abwaage generell am Abend vor dem Wettkampftag. Die neuen Wettkampfregeln werden im Wortlaut auf der ÖTDV-Homepage abrufbar sein, sobald eine offizielle Übersetzung vorliegt. Damit kommen auch auf die Verbände und Vereine neue Investitionen zu. Die Wettkampf Soft- und Hardware muß angepaßt bzw. neu besorgt werden, ebenso die Kampfmatten, weil die bisherige Farbmarkierung nicht mehr gültig ist. Es bleibt abzuwarten, wie rasch die neue Software in den Handel kommt, wer sich rasch anpaßt, hat aber jedenfalls die Nase vorn. Ebenso müssen alle Kampfrichter neu geschult werden, weil sich Zeichen und Regeln geändert haben. Genug zu tun also für die neue ÖTDV-Führung, die bei der GV am 8. Dezember gewählt werden wird. |
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ETU-Sitzung in Athen vom 26.1.2002 Die erste Vorstandssitzung der ETU im heurigen Jahr fand am 26. Jänner in Athen statt. Es wurden dabei anstehende Themen und Probleme des europäischen Taekwondo besprochen.Die wesentlichen Punkte waren:
Im Rahmen der ETU-Sitzung wurde auch die neue elektronische Kampfweste vorgestellt, die in naher Zukunft den Wettkampf revolutionieren soll. Details dazu weiter unten. |
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Neue Prüfungsordnung wurde entworfen Der neu kooptierte Prüfungsreferent Reinhard Vogl hat die Prüfungsordnung des ÖTDV überarbeitet. Der Entwurf, der beim letzten BA in Marchtrenk kurz vorgestellt wurde soll bei der kommenden GV beschlossen werden und kann hier zur Begutachtung downgeloaded werden. Kommentare und Anregungen dazu bitte direkt an den Prüfungsreferenten Reinhard Vogl senden. |
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Neue E-mail Adresse des Generalsekretariats Das Generalsekretariat des ÖTDV hat ab sofort eine neue E-mail Adresse: |
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Die Ergebnisse der Staatsmeisterschaften 2000 in Marchtrenk / OÖ sind hier abrufbar. |
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Aktuelle Punkteliste für Kyorugi Die aktuellen Punktelisten sind hier abrufbar: |
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Änderung der Sportordnung laut BA-Beschluß Bei der BA-Sitzung vom 3. März 2001 wurde die Sportordnung in weiten Bereichen der aktuellen Situation angepaßt und verändert. Die geplanten Sportordnungsänderungen können hier begutachtet werden. ACHTUNG: Da für die Änderung der Sportordnung auch im BA eine 2/3 Mehrheit nötig ist, gilt bis zur kommenden Generalversammlung weiterhin die bisherige Sportordnung. |
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Belgische Poomse-Meisterschaft in Bilzen Bericht: Gerhard Heßl, Bundestrainer Poomse Die internationale Belgische Poomse-MS zählt wie schon in der Vergangenheit zu den hochklassigen Turnieren Europas. Obwohl die Organisation immer wieder chaotisch ist, schaffen es die Veranstalter, durch gleich bleibenden Austragungsort, frühzeitige Terminisierung, begünstigt durch die geografische Lage, Spitzenteams für sich zu gewinnen. Österreich war vertreten durch Nationalteammitglieder, Landeskader-Sportler aus Oberösterreich , sowie Starter aus der Steiermark und Wien. Die Anreise in zwei Kleinbussen sowie gemeinsame Unterbringung konnte kostengünstig organisiert werden und die Stimmung war ausgezeichnet.. Das
Turnier: Die
Österreichischen Teilnehmer: Damen
36-41: Herren
18-26: Junioren
14-17: Caroline Grünner (USI Wien), Barbara Nußbaumer (Askö Traun) sowie Ronny Muchitsch (Forum Graz) sammelten erstmalig internationale Erfahrung, sie mussten sich einstweilen mit Plätzen im hinteren Drittel begnügen. Resümee: Zur
Zukunft der Poomse-Wettbewerbe: |
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Am 26. und 27. Mai fand in Wien die IÖM 2001 statt. Diesmal klappte die Organisation bereits im Vorfeld (was der normale Teilnehmer ja nicht bemerkt) hervorragend. Es hatten sich 270 Starter aus 14 Ländern gemeldet, wobei aber von einigen Meldungen schon frühzeitig angenommen werden konnte, daß nicht die Teilnahme an der Meisterschaft sondern das Erlangen eines EU-Visums im Vordergrund stand. Mit diversen indischen 'Nationalteams' etwa hatte der ÖTDV schon früher interessante Erfahrungen gemacht. Es blieben schließlich etwa 230 leibhaftige Starter aus zehn Ländern übrig, die auch wirklich antraten. Genug, um etliche schöne Kämpfe zu sehen, zuwenig, um das Turnier kostendeckend abzurechnen. Der ÖTDV wird sich also wieder Gedanken machen müssen, wie die IÖM im nächsten Jahr durchgeführt wird. Nach zwei Jahren mit Verlusten steigt der Wiener Taekwondo Verband als alleiniger Organisator der IÖM aus. Fünfstellige Verluste sind auf die Dauer für einen einzelnen Landesverband nicht verkraftbar, wenn man keine angemessenen Subventionen bekommt. Die genaueren Details werden beim nächsten BA besprochen werden, denn die Planung für die IÖM 2002 sollte bereits jetzt beginnen. Vielleicht kommt man zu einer Lösung, wo man die hervorragend geeignete und geräumige Halle in Wien erhalten kann, noch dazu wenn man bedenkt, daß sich dort jetzt ein engagiertes Organisationsteam gefunden hat, das hochmotiviert gearbeitet hat. Im Hinblick auf das Fernziel 'EM in Österreich' sollte man das nicht gering schätzen. Tatsache ist, daß bei den derzeitigen Starterzahlen die IÖM auch an einem Tag durchgeführt werden kann, nur müßte man das schon ein Jahr im voraus wissen, wenn man die Halle reserviert. Aus diesem Grund kam es auch am Samstag zu notwendigen Zwangspausen im Turnierablauf, da für 19.00 Uhr eine Abendveranstaltung geplant war, zu der auch mit viel Mühen eine kleine Anzahl von Ehrengästen geladen und auch gekommen war. Es wäre dem koreanischen Botschafter z.B. nur schwer zu erklären, warum keiner mehr in der Halle ist, wenn er die Siegerehrung vornehmen möchte. Manche Dinge lassen sich halt nicht unter einen Hut bringen, so etwa der Wunsch der Veranstalter nach einem guten und stilvollen Rahmen (Thema: 'warum kommen keine Zuschauer' oder 'warum haben wir keine Sponsoren') und der Wunsch der Kämpfer, nach ihrem letzten Kampf augenblicklich abzuhauen (man fragt sich, wieso sie überhaupt kommen, wenn die meisten nicht mal bis zur Siegerehrung bleiben). Bei genügend Startern lösen sich manche dieser Probleme von selbst, was halt derzeit nicht der Fall ist. Und deswegen wird man sich auch überlegen müssen, ob nicht einige bestimmte Teams auf Kosten des Veranstalters eingeladen werden sollen, um das Niveau des Turnieres zu heben und andere Mannschaften zum Kräftevergleich anzulocken. Das kostet natürlich Geld. Geld, das durch die Veranstaltung alleine nicht aufgebracht werden kann, zumindest nicht jetzt. Fragen, die sich die Verbandsführung stellen muß und über die sie möglichst rasch eine Entscheidung treffen muß. Zum Sportlichen: Aufgrund der relativ geringen Teilnehmerzahl mußte es wieder zu diversen Zusammenlegungen in einzelnen Gewichtsklassen kommen. Der Veranstalter tat sein Bestes, aber selbstverständlich war es nicht möglich, alle Wünsche zu erfüllen. Wie üblich sieht derjenige, welcher seine Wünsche nicht erfüllt bekommt, natürlich überhaupt nicht ein, warum das so ist, auch wenn man ihm hundertmal erklärt, daß dadurch zwei andere Probleme entstehen würden. Jeder ist sich schließlich selbst der nächste, auch die Turnierleitung, die halt sowieso immer den Schwarzen Peter hat (ähnlich wie die Kampfrichter). In Summe gab es dann aber doch mehr zufriedene Gesichter als lange und damit kann man ja zufrieden sein. Apropos Kampfrichter: auch dazu konnte man die gewohnten Stimmen hören. Sie waren entweder zu schlecht oder zu faul oder zu hektisch oder zu phlegmatisch oder parteiisch oder schlicht unfähig oder unfreundlich, gaben zuwenig oder zuviel Verwarnungen, zuwenig oder zuviel Punkte, diese wiederum aber auf jeden Fall dem falschen Kämpfer. Überhaupt waren sowieso die falschen Kampfrichter anwesend, der böse Verantwortliche hatte denjenigen oder diejenige nicht oder doch eingeladen. Je nachdem mit wem man sprach waren die eingesetzten Kampfrichter entweder zu jung oder zu alt, es gab zuwenige Frauen und zuviele Männer oder umgekehrt, zu viele Bärtige oder Kahle zuwenige Österreicher und zuviele Iraner, zuviele Brillenträger und zuwenig Große, mit einem Wort: das übliche Gemauschel. Man fragt sich wirklich, warum sich jemand überhaupt den Kampfrichterjob antut. Obwohl es die immerwährend brodelnde Gerüchteküche nicht stoppen wird: hier sind die Tatsachen. Im Vorfeld der Meisterschaft wurden vom Wiener Landesverband (nicht vom Kampfrichterreferenten!) ALLE Kampfrichter des ÖTDV, welche auf der aktuellen Liste aufgeführt sind zur Teilnahme an der IÖM eingeladen - das waren über fünfzig. Es haben genau siebzehn Kampfrichter geantwortet und sich zur Verfügung gestellt. Mit Ausnahme eines einzigen (dessen Lizenz war nicht mehr gültig) wurden ALLE, welche sich gemeldet hatten, bei der IÖM eingesetzt. Das heißt: es gab im ÖTDV nicht mehr Kampfrichter als jene, welche bereit waren, an dieser IÖM aktiv teilzunehmen. Da für die drei geplanten Kampfflächen die Mindestanzahl der benötigten KR gerade erreicht werden konnte, hatte der Veranstalter überhaupt keine andere Wahl, als alle jene Kampfrichter zu nominieren, welche sich freundlicherweise zur Verfügung stellten. Es stellt sich daher auch gar nicht die Frage, warum der oder die genommen oder nicht genommen wurden. Es wurden mindestens sechzehn benötigt und es gab in ganz Österreich keine anderen. Auch das ewig wiederkehrende Argument, warum der/die zur EM/WM oder sonstwohin fährt hat die gleiche einfache Wurzel. Wer die internationale Lizenz erwirbt, der kann eingeladen werden. Die internationale Lizenz kann jeder erwerben, der die Voraussetzungen dafür hat (Graduierung) und die Zeit und das Geld für den Kurs aufwendet. Bisher haben das nur jene getan, welche eben hingefahren sind. Daß das mehr Iraner als Österreicher sind, wird vielleicht daran liegen, daß mehr Iraner als Österreicher hingefahren sind und den Kurs gemacht haben.Eigentlich ganz einfach, oder? Im Übrigen ist das keine Basis, auf der im ÖTDV diskutiert werden sollte. Aber jetzt wirklich zu den Kämpfen. Das Niveau war eigentlich zufriedenstellend, was bedeutet, daß sich der Aufwärtstrend bei den Kämpfern fortsetzt. Die Favoriten haben sich großteils durchgesetzt und meist ihre Pflichtpunkte geholt. Im Hinblick auf die WM-Nominierung wird es trotzdem wie üblich einige Diskussionen geben. Als bester Kämpfer des Turniers wurde wieder einmal Tuncay Caliskan ausgezeichnet, der seine Kämpfe ohne große Schwierigkeiten gewann und plangemäß den IÖM-Titel holte. Eigentlich recht viele ausländische Gäste sah man auf dem Siegertreppchen, immerhin waren auch das tschechische und das ungarische Nationalteam anwesend. Es gab einige spektakuläre KOs und ein paar Verletzungen. Am Sonntag sorgte dann noch ein deutsch/türkischer Coach für die schon fast sehnsüchtig erwartete Protestshow. Sein Kontrahent war Pete Mark aus St.Johann. Da war er gerade an den Richtigen gekommen. Die Ergebnisliste zur IÖM 2001 findet ihr hier. Ein paar Fotos von der IÖM 2001 stehen hier. Über die Entscheidungen des ÖTDV betreffend die IÖM 2002 folgen ebenfalls in Kürze genauere Informationen. |
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Der Weg in das HSZ (Heeres-Sportzentrum) für Spitzensportler In Österreich führt fast kein Weg vorbei am HSZ, wenn man Spitzensport betreiben will. Die Aufnahmekriterien sind jedoch nicht so einfach und vor allem muß ein vorgegebener Modus genau eingehalten werden, wenn man ins HSZ kommen will. Voraussetzung dafür ist in jedem Fall eine Empfehlung des ÖTDV (die in Frage kommenden Sportler werden nach den aktuellen Ergebnissen gereiht) sowie bereits vorhandene Medaillenränge bei großen internationalen Turnieren. Da immer wieder Anfragen betreffend das HSZ (früher: HSNS) kommen, haben wir hier die Bedingungen zum download bereitgestellt: |
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Taekwondo-WM 2001 in Jeju / Korea Die bisher größte Taekwondo-Weltmeisterschaft mit ca. 100 teilnehmenden Nationalmannschaften fand Anfang November in Jeju statt. Aus Österreich waren sechs Sportler (Nevena Lukic, Altin Imran, Silvia Bokori, Muhammed Öztürk, Sari Ilhan und Tuncay Caliskan) sowie zwei Coaches (Bundestrainer Mustafa Atalar und Ex-Bundestrainer Roland Zaggl) angereist. Außerdem waren noch Präsident Dr. Mosch und als landeskundige Teamärztin Frau Dr. Mosch-Kang anwesend. Einziger Kritikpunkt an der ansonsten gut organisierten Meisterschaft war die lange Dauer (sieben Tage), die problemlos auch auf fünf verkürzt hätte werden können. Um es gleich vorweg zu sagen: das reine Ergebnis brachte für Österreich das schlechteste Abschneiden bei Großturnieren seit langer Zeit. Nur zwei Kämpfe insgesamt konnten von den Österreichern gewonnen werden, beide von Muhammed Öztürk am letzten Tag. Alle anderen österreichischen Teilnehmer schieden in ihrem ersten Kampf aus. Einen Sonderfall bildete Tuncay Caliskan, der aufgrund von verschiedenen Umständen (z.B. waren gleich zwei Kämpfe direkt vor ihm ausgefallen) zu seinem Erstrundenkampf zu spät kam und disqualifiziert wurde. Ein Schicksal, das auch noch zwe weiteren Kämpfern bei dieser WM beschieden war. Die Teamführung hatte daraufhin beschlossen,Tuncay und einen Coach vorzeitig nach Hause zu schicken, konnte diese Absicht jedoch nicht umsetzen, da das beginnende Wochenende eine rechtzeitige Umbuchung der Flüge verhinderte. Danach wäre es zu spät gewesen, weil das Team ohnehin bald darauf planmäßig abreiste. Verbandspräsident
Dr. Mosch konnte zumindest auf dem sportpolitischen Parkett Erfolge
vorweisen. erstmals wurde ein österreichischer Verbandspräsident
vom wiedergewählten WTF-Präsidenten Dr. Un Yong Kim zum
Lunch Obwohl Österreich die wohl stärkste WM-Mannschaft der letzten Jahren geschickt und sich begründete Medaillenhoffnung gemacht hatte, also ein gehöriger Dämpfer für den ÖTDV und seine Wettkämpfer. Daß auch Mannschaften mit mehr Reputation vor Enttäuschungen nicht gefeit waren, zeigte uns z.B. unser großer Nachbar Deutschland, der trotz fast vollständig besetzter Damen- und Herrenmannschaft mit keiner einzigen Medaille nach Hause kam. Und auch Korea mußte diesmal zur Kenntnis nehmen, daß der eine oder andere programmierte Weltmeister bereits in den Vorrunden ausschied. Für den ÖTDV kann dieses schlechte Abschneiden nur bedeuten, die Anstrengungen zu einer professionelleren Umsetzung der vorhandenen Konzepte zu vervielfachen um endlich einmal zählbare Ergebnisse bei Welt- oder Europameisterschaften der Senioren vorweisen zu können. Eine Aufgabe, der sich die neue Führung des Verbandes im nächsten Jahr stellen wird müssen. |
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Staatsmeisterschaften und Österreichische Meisterschaften 2001 Die diesjährigen Staatsmeisterschaften bzw. ÖM am 17. und 18. November 2001 in Marchtrenk zeigten ein gutes sportliches Niveau. Auch die Beteiligung war gestiegen und so mancher Favorit mußte sich gehörig anstrengen, um seinen Spitzenplatz zu behaupten. Die guten internationalen Erfolge der arrivierten Sportler ziehen eine Menge hungriger Nachfolger nach sich und das allgemeine Niveau steigt. So war es nicht verwunderlich, daß es heiße Kämpfe zu sehen gab und auch das Publikum kam damit auf seine Kosten. Die Teilung von Poomse und Kyorugi auf zwei verschiedene Tage hat sich bewährt und sollte auch in Zukunft beibehalten werden. Es wird sich zeigen, wie sich die neuen Wettkampfregeln - insbesonders das Mehrpunktesystem - auf die Wettkampfgestaltung auswirkt und wie die technische Umstellung von den Wettkämpfern und Kampfrichtern bewältigt wird. Die Ergebnisse der Staatsmeisterschaften 2001 sind hier einsehbar: |
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Trainerausbildung 2002 in Faak / See Von der ersten Ausbildungswoche der Trainerausbildung 2002 in Faak am See gibt's hier Fotos zum Download. |
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Und wieder ein Prototyp der Elektronischen Kampfweste Schon hatten wir gedacht, die Idee ist sanft entschlummert. Da erhebt sie sich wieder, wie das Ungeheuer von Loch Ness oder andere Sommerlochgeschichten: die elektronische Kampfweste. In Korea wurde ein neuer Prototyp getestet, der die korrekte automatische Punktevergabe garantieren soll. Erstaunlich, da ja schon vor vielen Jahren dieses Produkt in Österreich mit Hilfe der Deutschen Aerospace zur Serienreife entwickelt wurde - erinnern sich noch manche? Jedenfalls gibt es eine neue (koreanische) Entwicklungsfirma und diverse Pro und Contras, die bei Taekwon-Net nachzulesen sind. Und so sieht sie aus - die Kampfweste der Zukunft:
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Poomse EM Garmisch Partenkirchen Im Folgenden ein Kurzbericht des ÖTDV-Pressereferenten Ein detaillierter Bericht des Poomse-Bundestrainers Gerhard Hessl kann hier downgeloaded werden.
an die Teilnehmer der diesjährigen EURO 2001 in Garmisch-Partenkirchen "Olympia Eissportzentrum am 6.und 7 Oktober 2001" Das
Teilnehmerfeld setzte sich aus mehr als 20 Europäischen Länder
zusammen, die durch ca. 2000 Besucher herzhaft angefeuert wurden -auch
60 begeisterte österreichische "Schlachtenbummler"
unterstützten Unser
Nationalteam Bundestrainer
Gerhard Heßl (ASVÖ Tragwein)
Frau Olga Steiner ASKÖ Kirchdorf (OÖ) Damen 35-41Jahre * Nicole Thurnn, kämpfte gegen 19 unberechenbare Mitstreiterinnen und erzielte mit grossen Erfolg den 14 Rangplatz. * Rudolf Schwaiger erzielte durch großartiger Leistung, trotz starken Mitbewerberfeld einen guten 12 Platz * Olga Steiner überzeugte am Nachmittag durch hervorragende Leistung gegen 9 Teilnehmerinnen und erzielte Platz 6 wer bleibt noch, * Johanna Bliem, Sie zeigte das österreichischer Kampfsport sehr wohl europäische Berechtigung hat, sie zeigte das Tae Kwon Do und vor allem "Poomse" zur Vollendung und Perfektion der Techniken gehört - der Scheinkampf gegen einen oder mehrere imaginärer Gegner - Sie erreichte mit dieser Erfahrung und diesen Geist den 4.Platz. Herzlichen
Glückwunsch an alle Teilnehmer !!!!!! und ein Dankeschön an die Trainer Herr Gerhard Heßl und Herr Mag.Gunter Kreuch Liebe
Grüsse |
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Nach Absolvierung der festgelegten Punkteturniere haben sich folgende Sportler nach Beschluss durch den Vorstand des ÖTDV qualifiziert: Das
Österreichische Team für die Europameisterschaften 2002
in Samsun/Türkei
Die detaillierten Wettkämpferdaten inklusive wichtigster Erfolge werden auf der ÖTDV-Homepage installiert und sind in Kürze abrufbar; erste Wettkampfergebnisse am Mittwoch abend.
Foto
(von links nach rechts): vordere Reihe - Kurt Baumgartner, Altin
Imran, Gerhard Huber Bis auf Nena Lukic (startet heute) sind alle anderen österreichischen Teilnehmer bei der Senioren-EM in Samsun bereits in den Vorrunden ausgeschieden; der zwanzigjährige Muhammed Öztürk vom KSV Atalar / Innsbruck hat aber endlich die langersehnte Medaille bei einer Senioren-EM für Österreich erkämpft. Nach Siegen gegen Portugal (1:1) und Azerbeizan (3:2) wurde er im Semifinale vom späteren Silbermedaillengewinner Juan Antonio Ramos gestoppt (2:7). Gewinner in dieser Klasse (Herren - 54) ist Mert Tuncer aus der Türkei. Regina
Singer !!!SENSATION!!! Muhammed
Ötztürk erreichte bei der Senioren -
Der Vorstand gratuliert dem erfolgreichen jungen Sportler zu Ein detaillierter Bericht des Bundestrainers kann hier gelesen werden. |
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Die
Zukunft des Taekwondo ist elektronisch. Der nächste Schritt in
der Computerisierung des Trainings- und Wettkampfgeschehens steht
bevor. Und er wird das Wettkampf-Taekwondo mehr revolutionieren als
alle bisherigen Schritte. Österreich hat bei der Einführung des elektronischen Wettkampf-Managements mit der Firma ASL eine international anerkannte Vorreiterrolle gespielt. Bei der Entwicklung einer elektronischen Kampfweste wäre das beinahe auch gelungen. Den entscheidenden Schritt hat aber eine Entwicklerfirma aus den USA getan. Nun scheint die offizielle Einführung einer funktionierenden elektronischen Kampfweste bevorzustehen. Bei
der ETU-Sitzung in Athen vom 26. Jänner 2002 wurde das Ergebnis
jahrelanger Forschung präsentiert. Und es sieht gut aus. Einige
Vorteile der neuen Entwicklungs-Generation:
Besonders die letzten drei Punkte sind beachtenswert. Dazu kommt, dass der angepeilte Endverbraucherpreis durchaus erschwinglich sein soll. Derzeit wird intensiv über die offizielle WTF-Zulassung verhandelt, in Europa sollen die ersten Westen im Sommer 2002 in großem Rahmen lieferbar sein. Für Österreich wurde auch schon ein Exklusiv-Händler gefunden. |
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Damit Sie einen besseren Einblick in den Österreichischen Taekwondo Verband bekommen, finden Sie auf dieser Seite jede Woche ein neues Teammitglied. Unser Kassier stellt sich vor: Name
: MMag. Harald Mairhofer Funktion
: Kassier TKD - Ausbildung: Staatlich geprüfter Lehrwart für Taekwondo Sportlicher Werdegang: Taekwondo seit 1989, 2. WTF DAN Meine Ausbildung habe ich von verschiedenen Meistern und Großmeistern erhalten, darunter mein derzeitiger Trainer Mag. Erwin Oppermann 5. DAN, weiters Franz Sachsenhofer, 6. DAN, Günther Tossel, 3. DAN, Dr. Reza Zademohammad, 7. DAN, Mag. Gunther Kreuch, 5. DAN, Meinhard Sorg, 3. DAN. Trainiert habe ich bei weiteren (Groß)Meistern, darunter seien genannt: Gerhard Heßl, 5. DAN, Mustafa Atalar, 5. DAN, Dr. Harald Lehner, 3. DAN, sowie Jae-Hee Chang, 6. DAN, Dr.Hyosong Gu, 6. DAN, Young-Hee Kim, 7. DAN, Wilfried Harloff, 6. DAN. Ich
danke bei dieser Gelegenheit allen Meistern und Großmeistern
für die Weitergabe Ihres Wissens. Taekwondo ist mehr als nur ein Kampfsport, der mich bereits seit über 12 Jahren begeistert: ein asiatischer Sport mit mehr als 2000jähriger Tradition, der den gesamten Körper und Geist schult, ein aktiver Lebensweg auf philosophisch-ethischer Grundlage. Im Jänner 2001 wurde ich als Verbandskassier einstimmig vom Bundesauschuß kooptiert und im Dezember 2001 von der Generalversammlung des ÖTDV einstimmig gewählt. Die Leitung des Finanz- und Rechnungswesens ist für mich Auftrag und Ehre zugleich. Ich möchte gerne mit meinen Vorstandskollegen und allen anderen KollegInnen des Führungsteams zu einer positiven Entwicklung des ÖTDV beitragen. "Was hinter uns liegt und was vor uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem was in uns liegt!" Harald
Mairhofer Vorangegangene Steckbriefe finden Sie auf der Vorstandsseite. |
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Österreichische
Taekwondo Erfolge am vergangenen Wochenende in Beim
bestens besetzten Turnier in Lommel/Belgien konnten zwei Österreicher
international überzeugen . Als einzige Österreichische Vertreter
konntensie im überaus starken Teilnehmerfeld in die Medaillenränge
vordringen. Mark Manuel vom TKD-Verein St. Johann gewann in den Vorrunden
gegenSpanien,Kroatien und Niederland und kam mit einem Sieg über
Mexico ins Finale;leider reichte es dann nur für Silber. Mit
dieser Leistung empfielt er sich natürlich fürdie kommendenJunioren-Weltmeisterschaften
in Athen, für welche derzeitdie Qualifikationen laufen.
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Kyonggi International Open 2002 in Korea Österreicher
beim Teamkampf in Korea vom 22.04.2002 bis 26.04.2002 in Eine
vom Bundestrainer nominierte Kampfmannschaft (Olympische Gewichtsklassen)
die von der Universität Yongin eingeladen wurde, begab sich
am 20.April in Richtung Korea um an einem Teamwettkampf teilzunehmen.
Die
anderen Teilnehmer am Teamwettbewerb: Nach
einem ca.10 Stunden Flug am Flughafen angekommen klappte der Transport
in das Pine Resort-Hotel in Yangji sehr gut. Das beziehen der Zimmer
jedoch war mühsam da die Zimmer sehr spartanisch eingerichtet
waren und es für die Sportler zuwenig Matratzen gab. Einwenig
Organisations-Talent lies dies Problem aber nicht weiter ein Problem
sein. Nach einigen Exkursionen in die Universität und Willkommen
Partys ging es am Dienstag den 23.04.2002 für einige Teilnehmer
los. Bei diesem Turnier wurde nämlich auch unter anderem ein
Individual und Team Poomse Bewerb und auch ein Einzel Kampf Bewerb
Veranstaltet. Die Teilnehmerzahl in allen Kategorien bei diesem
Event waren Unglaubliche 2697 Starter von 32 Nationen. Wovon Korea
und USA den Die
Qualität der Teilnehmer waren bei der Poomse sehr unterschiedlich,
von sehr gut bis extrem schlecht. Auch beim Einzelwettkampf war
es so das es für einige Teilnehmer ein sehr gefährlicher
Spaß war, da es auch einige Weltklasse Teilnehmer gab die
das ganze schon ernst nahmen. Es war in manchen Klassen so das auch Kämpfer von National Teams beim Einzelkampf mitmachten. Was man auf keinen Fall vergessen darf und kann ist die Eröffnungsfeier. Eine wirklich Perfekt Durchorganisierte Veranstaltung mit ca. 6000 Zuschauern die sich eine Demutsration vom aller feinsten ansehen durften. Sei es nun die Traditionelle Musik und der Fächertanz oder eine von sicher noch wenigen gesehene Eindrucksvolle Taekwondo Vorführung. Da flogen nur so die Bretter und Koreaner durch die Luft! Ob Salto oder 540grad Drehungen es blieb einem der Mund offen und unsere Bewunderung stieg immer mehr. Diese tolle Eröffnung noch im Kopf kam der Tag des Teambewerbs worauf sich schon unser Austria-Team sehr freute. Es fing mit einer Coach Besprechung an wo die Koreaner den Ton angaben und beschlossen das die beiden Koreanischen Teams (Samsung und Sangmoo) sowie die beiden Spanischen Teams in jeweils ein Pool kamen. Alle anderen Mannschaften wurden dazu gelost. Österreich hatte zunächst das Glück gleich das Samsung Team zu ziehen. Als dann noch einige Mannschaften dazu kamen und einige wieder weg fielen, durften wir doch noch vorher gegen Japan antreten und würden dann erst gegen Samsung kämpfen. Die Poollisten standen fest es waren also 18 Teams bestehend aus 16 Nationen, wovon Länder wie Deutschland, China, Spanien, Venezuela Cuba, usw..... waren. Unsere Deutschen Nachbarn hatten es zu erst mit China zu tun. Wir Österreicher hatten also Japan. Nach leichten Verzögerungen da wir wiedereinmal mit Australia verwechselt wurden und das falsche Schild vorbereitet wurde ging es dann auch schon los. Beim
Einmarsch mit Schild (Austria!)und dem kompletten Team, konnten
wir beobachten das Rotter
Manuel –58kg macht sich bereit und ist sehr entschlossen. Es ist
ein sehr hochklassiger Kampf den Manuel für sich entscheiden
kann. Lechthaler Alex –68kg, wieder ein hartes Stück Arbeit.
Aber es zahlt sich aus wenn man dran bleibt und sich nichts Schenkt.
Auch er entscheidet seinen Kampf für Österreich. Also
schon 2:0 fürs Vaterland. Ogunbode Morris –80kg wieder ein
schneller harter guter Japaner. Morris kämpft gut hält
mit aber man hat den Eindruck als darf Österreich nicht so
eindeutig mit 3:0 Gewinnen. Kurz und gut Morris verliert seinen
Kampf trotz verbissenem Siegeswillen. Also es steht 2:1, wird das
noch knapp? Gorickic Christian +80kg steht und schert Nach kurzer Pause und dem Wissen auch Deutschland gewann gegen China(3:0), hatten nun Sangmoo Korea gingen wir entschlossen auf die Matten die für uns die Welt bedeutet um gegen Samsung Korea zu Kämpfen. Die Punkterichter waren allerdings mit den neuen Regeln anscheinend doch einwenig überfordert was man bei keinem Kampf übersehen konnte. Womit manche mehr und manche weniger zu tun hatten.Das erste auftreten einer der beiden Koreanischen Mannschaften bei diesem Bewerb und wir waren Live dabei oder besser mitten drin. Die
58er begannen wie immer. Manuel Kämpfte sehr gut und mit viel
übersicht. Es reichte aber Nun
musste Morris Ogunbode –80kg eingreifen. Dies war eine sehr schwierige
Aufgabe da sein Gegner Weltklasse war und ist. Er mühte sich
sehr brav aber es durfte anscheinend nicht sein das ein Österreicher
in Korea einen Koreaner so treffen kann das man ihm dafür einen
Punkt gibt. Es wurde immer unerreichbarer auch noch Gorickic einsetzen
zu können. Morris musste immer Offensiver werden, den er wollte
ja einen Punkt holen doch wie gesagt das geht laut Kampfrichtern
nicht. Ich möchte nicht sagen das einer von unseren Kämpfern
ungerecht verloren hat aber keinen Punkt das ist schon sehr ungewöhnlich.
Den es gibt ja auch Video und da sieht man ja auch einiges. Fazit wir verloren also mit 0:3 gegen Samsung. Die Deutschen Freunde mussten sich auch mit 0:3 gegen Sangmoo geschlagen geben. Der weitere Verlauf des Turniers war einfach nur wirklich Spitze. Tolle Kämpfe. Sehr stark waren Venezuela und Cuba die sich bis ins Halbfinale vorkämpften. Cuba und das Publikum hatten auch so ihre Probleme mit der Punktevergabe denn so wie die meisten Zuseher und auch ich kam die falsche Mannschaft ins Finale. Die Cubanischen Kämpfer zeigten Taekwondo vom feinsten womit die Koreaner sicher nicht gerechnet hatten. Es war eine wirklich knappe Angelegenheit. Weitergekommen ist aber und somit im Finale Samsung Korea. Im anderen Pool konnte sich die Militärmannschaft Sangmoo eindeutig durchsetzten und für das Finale Qualifizieren. Im
Finale war es dann so das sich die Mühen der Vorrunden bei
einigen Koreanern mehr als bei den Anderen auswirkte und im hart
umkämpften Sieg sich die auch in der Rundenpause stramm stehenden
Soldaten des Sangmoo Teams Durchsetzten. Es war eine gelungene und
Die Fotos zum Bericht stehen hier |
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