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WT World Taekwondo Championships 2017

Am zweiten Wettkampftag repräsentierten Jennifer Stingl -49kg und Benjamin Reimeir -74kg die Rot-Weiß-Rote Fahne. Für beide Athleten war der erste Einsatz bei einer Weltmeisterschaft.

Jennifer zeigte sich in ihrem ersten Kampf gegen die Widersacherin aus der Elfenbeinküste unbeeindruckt und kämpfte von Beginn an auf Sieg. Mit Erfolg. Jennifer gewann ihren ersten Kampf souverän und abgeklärt. Im zweiten Kampf konnte Jennifer gegen die routinierte Kroatien keine nennenswerten Akzente setzen und verlor am Ende nach Punkten.

Benjamin zeigte einen ambitionierten und intensiv geführten Kampf jedoch musste er sich dem Junioren-WM-Medaillengewinner aus Canada geschlagen geben. Trotz zwischenzeitlicher Führung, gelang es Benjamin nicht, den Vorderfuß des Zyprioten zu kontrollieren und musste so immer wieder leichte Punkte kassieren. Benjamin versuchte bis zum Schluss alles jedoch reichte es nicht Ganz, den Kampf für sich zu entscheiden.

Kroatien keine nennenswerten Akzente setzen und verlor am Ende nach Punkten.Benjamin zeigte einen ambitionierten und intensiv geführten Kampf jedoch musste er sich dem Junioren-WM-Medaillengewinner aus Canada geschlagen geben.
Trotz zwischenzeitlicher Führung, gelang es Benjamin nicht, den Vorderfuß des Zyprioten zu kontrollieren und musste so immer wieder leichte Punkte kassieren. Benjamin versuchte bis zum Schluss alles jedoch reichte es nicht Ganz, den Kampf für sich zu entscheiden.Am Dienstag greifen die beiden Damen, Schönegger Christina und Jahl Marlene in den Bewerb ein und versuchen die Rot-Weiß-Rote Fahne am Ende des Tages hoch zu halten.
Kroatien keine nennenswerten Akzente setzen und verlor am Ende nach Punkten.Benjamin zeigte einen ambitionierten und intensiv geführten Kampf jedoch musste er sich dem Junioren-WM-Medaillengewinner aus Canada geschlagen geben.
Trotz zwischenzeitlicher Führung, gelang es Benjamin nicht, den Vorderfuß des Zyprioten zu kontrollieren und musste so immer wieder leichte Punkte kassieren. Benjamin versuchte bis zum Schluss alles jedoch reichte es nicht Ganz, den Kampf für sich zu entscheiden.Am Dienstag greifen die beiden Damen, Schönegger Christina und Jahl Marlene in den Bewerb ein und versuchen die Rot-Weiß-Rote Fahne am Ende des Tages hoch zu halten. Kroatien keine nennenswerten Akzente setzen und verlor am Ende nach Punkten.Benjamin zeigte einen ambitionierten und intensiv geführten Kampf jedoch musste er sich dem Junioren-WM-Medaillengewinner aus Canada geschlagen geben.
Trotz zwischenzeitlicher Führung, gelang es Benjamin nicht, den Vorderfuß des Zyprioten zu kontrollieren und musste so immer wieder leichte Punkte kassieren. Benjamin versuchte bis zum Schluss alles jedoch reichte es nicht Ganz, den Kampf für sich zu entscheiden.Am Dienstag greifen die beiden Damen, Schönegger Christina und Jahl Marlene in den Bewerb ein und versuchen die Rot-Weiß-Rote Fahne am Ende des Tages hoch zu halten.
WM 2017 - Tag 4
Nach dem Ruhetag am Montag, griffen am heutigen Tag Jahl Marlene, Damen +73kg und Schönegger Christina, Damen -53 ins Wettkampfgeschehen ein. Der Traum nach der langersehnten WM Medaille blieb auch heute nur ein Traum. Während Marlene bereits im 32-Finale war, musste sich Christina erst gegen die Kämpferin, Law Sin Yi, aus Hong Kong durchsetzen. Mit Erfolg. Christina kam Runde für Runde besser ins Turnier und siegte am Ende klar mit 12:6.
Im zweiten Kampf fehl jedoch die letzte Konsequenz in der Schlaghärte sowie fehlende Distanz im Angriff. Damit konnte die lettische Gegnerin einen Sieg über Österreich verbuchen.

Jahl Marlene zeigte bei ihrem WM Debüt eine durchwachsene Leistung. Nach gutem Beginn fehlte jedoch das nötige Selbstvertrauen und der Glaube an den Sieg. Die russische Athletin wurde von Sekunde zu Sekunde mutiger und konnte dadurch ihre Stärken besser in den Kampf einbringen. Marlene verpasst den Anschluss und konnte am Ende den Kampf nicht mehr drehen. Bitteres Aus für beide österreichischen Athletinnente jedoch die letzte Konsequenz in der Schlaghärte sowie fehlende Distanz im Angriff. Damit konnte die lettische Gegnerin einen Sieg über Österreich verbuchen.
Jahl Marlene zeigte bei ihrem WM Debüt eine durchwachsene Leistung. Nach gutem Beginn fehlte jedoch das nötige Selbstvertrauen und der Glaube an den Sieg. Die russische Athletin wurde von Sekunde zu Sekunde mutiger und konnte dadurch ihre Stärken besser in den Kampf einbringen. Marlene verpasst den Anschluss und konnte am Ende den Kampf nicht mehr drehen. Bitteres Aus für beide österreichischen Athletinnen.Bereits am Donnerstag versucht Sandro Peer ein entscheidendes Wort in der Medaillenvergabe -63kg mit zu reden. Freitag greift Aleks Radojkovic in das Turnier ein.

WM 2017 - Tag 6
Am heutigen 6ten Tag, kämpfte Peer Sandro -63kg für Österreich. Nachdem der Erstrundengegner nicht erschien, kam es in der zweiten Runde zum Duell Österreich vs. Korea. In einem angagierten Kampf, zeigte Sandro Herz und versuchte alles. Doch der Koreaner spielte perfekt seinen Reichweitenvorteil aus und sicherte sich am Ende einen ungefährdeten Sieg.

WM 2017 - Tag 7
Auch der 7 Tag hielt spannende Kämpfe für uns bereit. Aus österreichischer Sicht, kämpfte Radojkovic Aleksandar um seine Medaillenchance. Auch Aleks gewann die erste Runde, durch das nicht erscheinen des Gegners. In der zweiten Runde erwartete Aleks den späteren 3. Platzierten, Damon Sansum. Jedoch hätte auch alles anders ausgehen können. Aleks zeigte von Beginn an wenig Respekt und erwies sich nicht nur als ebenbürtig sondern als ernst zunehmenden Gegner. Mit einem16:8 Vorsprung ging Aleks in die Pause. Leider verlor Aleks den Faden und sein britischer Herausforderer konnte Punkt um Punkt aufholen. Auch in der dritten Kampfrunden fand Aleks nicht mehr zurück und musste sich am Ende 22:20 geschlafen geben.

WM Resümee: Alle Österreichische Athleten zeigten gute Kämpfe und repräsentierten Rot-Weiß-Rot mit Stolz. Mit mehr Selbstvertrauen und Erfahrung kann in Zukunft noch viel mehr erreicht werden.

 

Poomsae Austrian Open in wien

 

Poomsae Austrian Open WTF-G1 Turniere .

Poomsae PARA Taekwondo WTF -1 Turniere.

Am vergangenen Wochenende fanden die Austrian Open Poomsae und Para Poomsae in Wien in der Sporthalle Brigittenau statt.

Auch heuer war die Austrian Open wieder ein G1 Tournier mit knapp 600 Bewerber aus über 30 Ländern.

Somit zählt auch die Austria Open Poomsae wie unsere Kyorugi Meisterschaft zu den größten G1 Tournieren der Welt.

Um dieses große Poomsae Tournier zu organisieren benötigte es über 40 internationale Referees aus der ganzen Welt.

Aus sportlicher Sicht war unsere eigene Meisterschaft für Österreich sehr erfolgreich. Unsere Sportler konnten einige Medaillen gewinnen.
Wir gratulieren all unseren Athleten und bedanken uns bei allen Helfern und Funktionären, die uns geholfen haben diese Meisterschaft mit Erfolg zu organisieren.

 

Austrian Open 2017 in Innsbruck


Am vergangenen Pfingstwochenende fand wieder die alljährige Austrian Open Kyorugi in Innsbruck statt. Auch dieses Jahr ist die Austrian Open mit über 1000 Teilnehmer aus 53 Nationen wieder das stärkste G1 Turnier Europas.

Dies freut uns natürlich sehr, da aufgrund der mittlerweile sehr großen Auswahl an G1 Turnieren, die Teilnehmerzahlen überall zurück gehen.

Sportlich gesehen war das Niveau extrem hoch und die Ausbeute an Medaillen für Österreich war leider nicht sehr hoch.

Unsere österreichischen Athleten konnten jedoch sehr wohl zeigen, dass sie mit der Weltelite mithalten können und zeigten spannende Kämpfe.
Ein großes Problem war sicherlich das neue Regelwerk, das bei den Austrian Open sehr stark von eingehalten wurde.
Dafür waren die besten internationalen Kampfrichter im Einsatz, die vorher sogar frisch geschult wurden.

Die erfolgreichsten Österreichischen Athleten waren:

Marlene Jahl2. Platz
Iris Fatkic 3. Platz
Sandro Peer 5. Platz
Nadine Mayerhofer 5. Platz
Jennifer Stingl 5.Platz
Tatjana Filipovic 5. Platz
Samual Dinges 5. Platz
Binay Karki 5. Platz
Ansar Naseri 5. Platz

Wir gratulieren unseren Athleten für ihren Einsatz und Erfolg.
Weiteres bedanken wir uns bei allen, die mitgeholfen haben, diese Meisterschaft wieder erfolgreich zu organisieren.

 

ETU Coach Seminar in Innsbruck

 

 

Liebe Trainerinnen und Trainer,

 er ÖTDV hat es geschafft, dass die ETU bei der diesjährigen Austrian Open in Innsbruck ein ETU Couch Seminar veranstaltet.

 Das Seminar findet am 2.6 statt und dauert einen ganzen Tag.

 Für die Organisation und Anmeldung ist ausschließlich die ETU zuständig und wir bitten euch auch dies direkt zu erledigen.

 ieses Seminar bringt alle Trainer auf den neuesten Stand der WTF Regeln und jeder Teilnehmer erhaltet die ETU Coach Lizenz um bei allen ETU und WTF Turnieren coachen zu dürfen.

Registration: https://www.taekwondoetu.org/events/etu-calendar/coaches-seminar-by-etu/etu-coach-seminar-innsbruck-austria-june-2-2017

https://www.taekwondoetu.org/

 

13th European Poomsae Championships

 

Am 7. und 8. Mai fanden auf der griechischen Insel Rhodos die 13. Poomsae Europameisterschaften statt.

Das Nationalteam wurde vor Ort von Bundestrainer Kim Young Hee sowie den Stützpunkttrainern Gerhard Heßl und Martin Seelos betreut und gecoacht.

Ergebnisse:

Anita Schermer (Damen 2) musste sich nach einem Freilos der späteren Bronzemedaillengewinnerin aus Großbritannien geschlagen geben. 
Bianca Wurzenrainer ist in der Vorrunde in der starken Juniorenklasse ausgeschieden.
Erika Zimmermann (Master 1 weiblich) erreichte das Finale der besten 8 nicht, und kam auf Platz 9.
Anna Schneeberger (Damen 1) zeigte eine starke Leistung und konnte zwei Runden gegen die Sportlerinnen aus Russland und den Niederlanden für sich entscheiden. Danach musste sie sich knapp der türkischen Beachweltmeisterin geschlagen geben. Am Ende ein hervorragender 5. Platz bei dieser EM.
Johanna Walch konnte sich in der Vorrunde , trotz gutem Auftritt, nicht für die nächste Runde qualifizieren.
Savo Kovacevic erreichte in der starken Juniorenklasse den guten sechsten Platz. Mit seiner starken Präsentation überzeugte er die Kampfrichter und schlug u.a. auch den amtierenden Vizeweltmeister.

Medaillenränge:

15 Nationen gingen in der Juniorenklasse im Paarlauf an den Start. Sigrid Walch und Savo Kovacevic dürfen sich nach einer ausgezeichneter Leistung über die erste (Bronze)-Medaille für Österreich freuen.

Wie schon bei der vergangenen WM, sicherte sich Leni Niedermayr auch bei dieser EM, verdient, eine Bronzemedaille in der Klasse Master 2.

Die 3. Bronzene holten sich Magdalena Bertignoll, Anita Schermer und Erika Zimmermann dank guter Darbietung in der Klasse +30 Team.

Last but not least: Bronzemedaille Nummer 4 gab es schließlich für unser 3er Team der Junioren weiblich mit Sigrid Walch, Bianca Wurzenrainer und Antonella Geiges.

Der ÖTDV gratuliert unseren Sportlern für ihre guten Leistungen. Dank geht auch an Bundes- und Stützpunkttrainer, sowie alle Heimtrainer der Sportler für die optimale Vorbereitung.

 

ÖTDV Poomsae Ostertrainigslager

von Bundestrainer Kim Young Hee (mit der Unterstützung der Stützpunkttrainer Gerhard Heßl und Martin Seelos) im BSFZ Faak/See.
Auch das Österreichische Nationaltem der Poomsae Europameisterschaft (7. und 8. Mai in Rhodos) findet hier optimale Bedingungen sich auf das Großereignis vorzubereiten.

 

 

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